Herr D kommt von einer zwei-wöchigen Praktikumszeit zurück. Da er über eine Woche krank war, dauerte sein Praktikum nur vier Tage. Den Praktikumsplatz hatte er sich selbst ausgesucht.
Er stellte fest, dass ihm die wenigen Tage nichts gebracht hätten, aber er es sich für eine längere Zeit gut vorstellen könnte.
Herr Ds Praktikum fand in einer Firma statt, in der Photovoltaik-Komponenten hergestellt, vertrieben und installiert werden. Er hatte nur die Kollegen im Büro näher kennen gelernt, mit denen er gut zurecht kam. Weil er nur kurz in diesem Büro tätig war, richtete man ihm nur einen Notplatz ein. Er bekam einen Klappstuhl, ein kleines Laptop in einen kleinen Arbeitsraum. Trotzdem hatte ich den Eindruck, er war im goßen und ganzen doch recht zufrieden, denn ihm kam die Erkenntnis, es waren wenigstens einige Tage eine geregelte Arbeit.
Von seinen Chef bekam er am Anfang die Einweisung, für was er zuständig war, ansonsten durfte er freiverantwortlich arbeiten. Am Ende des Praktikums hat Herr D seine Arbeiten den Chef übergeben, der ihm für seinen Einsatz dankte.
Das ist vermutlich der Grund, weshalb er sich eine längerfristige Zeit in dieser Firma vorstellen könne. Viel Glück dabei!
Montag, 9. November 2009
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