Donnerstag, 15. Oktober 2009

Film "Depression"- Reflexion

Es ging um Patienten, die unter Depression leiden und mit ihrem Leben nicht mehr zurechtkommen. Viele Patienten haben schon den Gedanken gehabt, mit ihrem Leben Schluss zu machen. Aber doch haben viele Patienten es nicht getan, weil sie doch gemerkt haben, wie sie doch gebraucht werden. Dieser Film hat mich sehr berührt,weil diese Patienten am Ende doch nicht den Mut verlieren, um weiter zu leben.

Depressionen

Heute haben wir einen Film gesehen, bei dem es um die Symptome, Auswirkungen und Diagnosen im Fall von Depressionen ging. Besonders anrührend waren die eindringlichen Beschreibungen der Patienten über das Unverständnis und Unwissen ihrer Umgebung und
teilweise die Unfähigkeit, dem Patienten richtig zu begegnen. Überrascht hat eigentlich
die Tatsache, dass die Berichterstatter nicht den Eindruck hinterließen, dass depressive Menschen den ganzen Tag über Selbstmord nachdenken.
Es war interessant zu erkennen, dass es anscheinend Menschen jeden Alters (die junge Klosterschülerin oder auch die ältere Hausfrau) treffen kann.
Da meine Großmutter jahrelang unter unbehandelten Depressionen litt (und wir auch damit umgehen mussten), ist mir dieses Thema nicht unbekannt. Die vielen Facetten dieser Krankheit sind für die Angehörigen auch nicht leicht zu ertragen, was jedoch leider sehr häufig übersehen wird.

Montag, 5. Oktober 2009

Praktikumsbemühungen

Zur Zeit sind wir alle auf der Suche nach einem geeigneten Praktikum, das uns weiterbringen soll. Entweder sollen wir etwas dazulernen oder, bestenfalls und, übernommen werden. Ich persönlich suche nach einem Platz im Hotel (Etage/Rezeption),
um einen Wiedereinstieg im Lebenslauf vorweisen zu können. Bestenfalls erhoffe ich mir natürlich eine Übernahme. Auch die neuesten Arbeitsmethoden und -geräte kennenzulernen
wird interessant sein. Schlechtestenfalls wird meine Arbeitskraft und mein Engagement ausgenutzt, was verständlichderweise nicht besonders aufbauend ist.
Nach und mit diesem Praktikum sollten die Aussichten auf einen Wiedereinstieg höher sein.

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Gedanken zum Praktikum

In zwei Wochen beginnt mein Praktikum und ich bin schon sehr aufgeregt, weil ich nicht weiß, was mich da erwartet. Ich hoffe, dass ich meine Aufgaben dort erfüllen kann, weil es das erste Mal ist, dass ich ein Praktikum absolviere. Ich hoffe, im besten Falle, dass ich nach dem beenden des Praktikums übernommen werde, weil ich mir gut vorstellen kann, dort meine Fähigkeiten weiter unter Beweis zu stellen und ich hoffe, dass mein Leben danach wieder besser ausschaut, als es momentan ist.

Mein Praktikum

Am 19.10.2009 beginnt mein Praktikum für zwei Wochen. Ich hoffe, dass ich dort einiges dazu lernen kann und vielleicht übernommen werde, da die Firma unter Personalmangel zu leiden scheint. Falls nicht, habe ich wenigstens wieder ein paar neue Erfahrungen gesammelt, die ich, falls ich mal wieder Arbeit finde, bei meinem neuen Arbeitgeber einbringen kann.

Der Bürgermeister

Meine Erwartungen ans Praktikum

Ich finde ein Praktikum gut, weil wir uns weiterbilden können. Aber es wird auch nicht helfen, dass wir einen Job finden. Zum Beispiel geben wir auch ohne Praktikum unsere Bewerbungen ab. Ok, sie sahen früher nicht toll aus. Trotzdem, wenn die Firmen keine Leute brauchen, dann brauchen sie uns auch nicht, auch wenn wir ein Praktikum machen. Die Firmen brauchen erstmal junge Leute mit Ausbildung, und sogar die haben auch nicht alle Chancen. Meine persönliche Meinung: Praktikum ist alles ein Schmarrn. Das kostet das Arbeitsamt viel. Das ist meine Meinung. Aber falls ich in der Praktikumszeit einen Job finde, dann werde ich anders denken über Praktika. Dann habe ich mich in meinen Gedanken getäuscht. Seit ich in diesem Kurs bin, habe ich Lust zum arbeiten. Hoffentlich finde ich Arbeit und mein Leben sieht dann anders aus...

Montana