Gestern haben wir den Hamet-Test gemacht. Das ist ein Test, bei dem durch verschiedene Aufgaben (Computereingaben, Karten sortieren, Nadeln einfädeln, Figuren nachzeichnen und ausschneiden, Schrauben auf- und zudrehen, Holzfiguren ausraspeln) herausgefunden wird, in welchen Bereichen (Handgeschick, Routine, Konzentration) man gut, weniger gut oder schlecht ist. Doch wer von uns weiß das jetzt noch nicht? Dennoch wird es interessant bis lustig sein, die Meinung von "Experten" zu erfahren. Alles in allem war es ein Vormittag, der mit der Menge an Aufgaben doch recht schnell verging. Mal schaun, für was und wen der Tag doch irgendwie nützlich war.
Chefsekretärin
Mittwoch, 26. August 2009
Hamet-Test
Gestern ist der Hamet-Test durchgeführt worden. Es war stressig, eins nach dem anderen zu tun. Die Zeit ist sehr schnell vergangen. Am besten gefallen hat mir, die Bestellungen mit dem Computer zu machen und die Fehler zu finden. Das Ergebnis, in welchen Sachen wir gut sind, erfahren wir nach dem Urlaub.
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Wochenresümee
Der Hamet Test
Der gestrige Tag war sehr interessant, wir haben verschiedene Aufgaben lösen müssen und es hat sehr viel Spass gemacht. Einige Aufgaben waren nicht einfach, aber auch die haben wir gemeistert, und zum Schluss waren wir dann ein wenig geschafft. Danach mussten wir wie immer wieder bloggen, was nicht so gut war. Beim nächsten Hamet Test werden wir wieder unser handwerkliches Geschick unter Beweis stellen müssen, und ich bin sicher, auch das werden wir meistern.
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Wochenresümee
Dienstag, 25. August 2009
Thema Arbeitslosigkeit .
"Wer arbeitslos ist, ist selber schuld. Wer arbeit will, findet auch Arbeit"
Die Arbeitslosigkeit gab es schon in den früheren Jahren, aber nicht so wie in der heutigen Zeit.In den meisten Großbetrieben werden Roboter für Menschen eingesetzt, und somit wächst die Arbeitslosenzahl ständig an. Wenn sich in der Wirtschaft und in der Politik sich nichts ändert, wird es noch viele Arbeitslose geben.
Die Arbeitslosigkeit gab es schon in den früheren Jahren, aber nicht so wie in der heutigen Zeit.In den meisten Großbetrieben werden Roboter für Menschen eingesetzt, und somit wächst die Arbeitslosenzahl ständig an. Wenn sich in der Wirtschaft und in der Politik sich nichts ändert, wird es noch viele Arbeitslose geben.
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Arbeitslos
Die letzte Woche
Also, letzte Woche war sehr interessant und war nicht langweilig. Unsere Dozentinnen waren sehr nett. Und wir haben ganz viel gelernt, wenn es so weiter geht, finden wir alle am Schluss Arbeit. Excel haben wir gelernt, mit Word umgehen auch. Nach dem Urlaub wünschen wir uns, Excel weiter zu lernen.
Montana
Montana
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Wochenresümee
Arbeitslosigkeit
Diesen beiden Sätzen möchte so nicht zustimmen. Bei etwa 6 Millionen Arbeitslosen in Deutschland kann dies unmöglich auf jeden zutreffen. Nicht jeder verliert seine Arbeit durch Eigenverschulden (z.B. Unzuverlässigkeit, ständige Fehltage, Trunkenheit im Dienst, Diebstahl). Es gibt in Zeiten der Wirtschaftskrise genügend andere Gründe, seinen Arbeitsplatz zu verlieren: Rationalisierungen wegen schlechter Auftragslage (vor allem in Zulieferfirmen) oder Insolvenzen der Arbeitgeber. Auch Arbeitsunfähigkeit durch chronische Krankheiten, Unfälle oder altersbedingte Einschränkungen ist in unserer, auf Jugend und Gesundheit fixierten Gesellschaft ein Grund zur Kündigung.
Auch wer im Anschluss keine Beschäftigung findet, ist nicht als faul einzustufen. Auch auf diesem Gebiet hat sich einiges geändert. Noch vor ca. 20 Jahren war es relativ leicht, wieder Arbeit zu finden. Da hatte dieser Satz: "Wer arbeiten will, der findet auch Arbeit" wenigstens teilweise seine Berechtigung. Doch heutzutage, in den Zeiten der weltweiten Wirtschaftskrise gibt es bei dem geringsten Handicap Schwierigkeiten, eine neue Stelle zu finden. Diese können verschiedenster
Natur sein:
- die allgemeine Marktlage (zu wenige Stellen für zu viele Bewerber)
- körperliche Einschränkungen durch Krankheit, Unfälle, Behinderungen oder Alter
- persönliche Einschränkungen wegen Kindern, pflegebedürftigen Angehörigen,
Führerscheinlosigkeit oder geringer Umzugsunfähigkeit wegen Hausbesitzes
- fehlende Qualifikationen: Immer öfter werden Fachkräfte aus dem Ausland eingesetzt
(z.B. aus Indien)
- Dumpinglöhne, die von einem Teil der Bevölkerung akzeptiert werden
Mitschuld an solchen falschen Eindrücken der Arbeitslosen sind Menschen wie Arno, zu finden bei Hartz IV-Blog: Arbeitslos und Spaß dabei.
Auch wer im Anschluss keine Beschäftigung findet, ist nicht als faul einzustufen. Auch auf diesem Gebiet hat sich einiges geändert. Noch vor ca. 20 Jahren war es relativ leicht, wieder Arbeit zu finden. Da hatte dieser Satz: "Wer arbeiten will, der findet auch Arbeit" wenigstens teilweise seine Berechtigung. Doch heutzutage, in den Zeiten der weltweiten Wirtschaftskrise gibt es bei dem geringsten Handicap Schwierigkeiten, eine neue Stelle zu finden. Diese können verschiedenster
Natur sein:
- die allgemeine Marktlage (zu wenige Stellen für zu viele Bewerber)
- körperliche Einschränkungen durch Krankheit, Unfälle, Behinderungen oder Alter
- persönliche Einschränkungen wegen Kindern, pflegebedürftigen Angehörigen,
Führerscheinlosigkeit oder geringer Umzugsunfähigkeit wegen Hausbesitzes
- fehlende Qualifikationen: Immer öfter werden Fachkräfte aus dem Ausland eingesetzt
(z.B. aus Indien)
- Dumpinglöhne, die von einem Teil der Bevölkerung akzeptiert werden
Mitschuld an solchen falschen Eindrücken der Arbeitslosen sind Menschen wie Arno, zu finden bei Hartz IV-Blog: Arbeitslos und Spaß dabei.
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Zum Thema "Arbeitslosigkeit"
"Wer arbeitslos ist, ist selber schuld. Wer arbeiten will, findet auch Arbeit",
das hat man schon vor 30 Jahren gesagt. Damals hat es vielleicht eher zugetroffen als heute.
Wer das heute behauptet, hat in der Schule nicht aufgepasst und von der Wirtschaft keine Ahnung.
Bei den heutigen Zuständen kann doch jeder froh sein, wenn er noch Arbeit hat. Also, wenn euch jemand so einen Spruch bringt, Ohren auf Durchzug und sich seinen Teil über den "Idioten" denken. Denn die meisten Arbeitslosen geben sich alle Mühe, um an Arbeit zu kommen, z.B. durch Bewerbungen, Weiterbildungen, Umschulungen usw.
Also an alle Arbeitslose, die arbeiten wollen, lasst euch nicht von den anderen entmutigen und blöd kommen.
Der Bürgermeister
das hat man schon vor 30 Jahren gesagt. Damals hat es vielleicht eher zugetroffen als heute.
Wer das heute behauptet, hat in der Schule nicht aufgepasst und von der Wirtschaft keine Ahnung.
Bei den heutigen Zuständen kann doch jeder froh sein, wenn er noch Arbeit hat. Also, wenn euch jemand so einen Spruch bringt, Ohren auf Durchzug und sich seinen Teil über den "Idioten" denken. Denn die meisten Arbeitslosen geben sich alle Mühe, um an Arbeit zu kommen, z.B. durch Bewerbungen, Weiterbildungen, Umschulungen usw.
Also an alle Arbeitslose, die arbeiten wollen, lasst euch nicht von den anderen entmutigen und blöd kommen.
Der Bürgermeister
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Mittwoch, 19. August 2009
Bedingungsloses Grundeinkommen?
Das bedingungslose Grundeinkommen finde ich als keine gute Idee, weil ich dann glaube, dass alles drunter und drüber gehen wird. Ich glaube nicht, dass dieses funktionieren kann, denn da müßte sich die Menscheit ändern. Ich glaube auch nicht, dass Bund, Länder, Gemeinden und Wirtschaft auf eine gemeinsame Lösung kommen werden. Um ein bedingungsloses Grundeinkommen realisierbar machen zu können, muss sich auch die Politik ändern, nur so könnte es funktionieren.
stllv. Bürgermeister
stllv. Bürgermeister
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Bedingungsloses Grundeinkommen,
Meinung
Bedingungsloses Grundeinkommen
Die Frage des bedingungslosen Grundeinkommens stellt sich mir im Allgemeinen nicht.
Erstens glaube ich nicht, dass Bund, Länder, Gemeinden und die Wirtschaft sich jemals auf eine für die Bevölkerung passable Lösung einigen werden.
Da sich das bedingungslose Grundeinkommen auch durch die Mehrwertsteuer finanziert werden soll, frage ich mich, wie hoch diese noch werden soll.
Zweitens glaube ich nicht, dass sich die Gesellschaft so ändern wird, dass eine passende Grundlage geschaffen werden kann und genau das müsste passieren.
Dieses wird, so glaube ich, nicht passieren, wie die Geschichte der Menschheit uns zeigt.
Ich sage einfach mal, dass das bedingungslose Grundeinkommen nicht realisierbar ist.
Der Bürgermeister
Erstens glaube ich nicht, dass Bund, Länder, Gemeinden und die Wirtschaft sich jemals auf eine für die Bevölkerung passable Lösung einigen werden.
Da sich das bedingungslose Grundeinkommen auch durch die Mehrwertsteuer finanziert werden soll, frage ich mich, wie hoch diese noch werden soll.
Zweitens glaube ich nicht, dass sich die Gesellschaft so ändern wird, dass eine passende Grundlage geschaffen werden kann und genau das müsste passieren.
Dieses wird, so glaube ich, nicht passieren, wie die Geschichte der Menschheit uns zeigt.
Ich sage einfach mal, dass das bedingungslose Grundeinkommen nicht realisierbar ist.
Der Bürgermeister
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Bedingungsloses Grundeinkommen,
Meinung
Bedingungsloses Grundeinkommen
Zunächst einmal finde ich die Idee fragwürdig, da ich
überzeugt bin, dass mehr Leute als jetzt gedacht die Situation ausnutzen würden. Um diese Idee funktionieren zu lassen, müsste sich die Grundeinstellung in der Gesellschaft ändern: der Gemeinschaftssinn müsste steigen, der Egoismus dagegen sinken.
Wäre das Modell tatsächlich erfolgreich am Laufen, könnten jedoch manche Menschen ohne Unkosten einem sozialen Engagement nachgehen, Handwerker könnten beim Renovieren von öffentlichen Einrichtungen helfen und keiner müsste aufgrund seines Engagements um seine Existenz fürchten.
Ich denke jedoch, dass das b.Gr. nicht wirklich realisierbar ist, da in den Köpfen der Leute immer noch die alten Modelle verankert sind. Außerdem gäbe es am Anfang ein Riesenchaos, das vermutlich schnell zur Entmutigung und Unwillen führen würde. Dazu kommt, dass die Finanzierung über die Konsumsteuern erneut die Mehrwertsteuer erhöhen würde, was wiederum die Lebensstandards senken könnte, was bestimmt nicht gut bei der Bevölkerung ankommt.
Chefsekretärin des Bürgermeisters
überzeugt bin, dass mehr Leute als jetzt gedacht die Situation ausnutzen würden. Um diese Idee funktionieren zu lassen, müsste sich die Grundeinstellung in der Gesellschaft ändern: der Gemeinschaftssinn müsste steigen, der Egoismus dagegen sinken.
Wäre das Modell tatsächlich erfolgreich am Laufen, könnten jedoch manche Menschen ohne Unkosten einem sozialen Engagement nachgehen, Handwerker könnten beim Renovieren von öffentlichen Einrichtungen helfen und keiner müsste aufgrund seines Engagements um seine Existenz fürchten.
Ich denke jedoch, dass das b.Gr. nicht wirklich realisierbar ist, da in den Köpfen der Leute immer noch die alten Modelle verankert sind. Außerdem gäbe es am Anfang ein Riesenchaos, das vermutlich schnell zur Entmutigung und Unwillen führen würde. Dazu kommt, dass die Finanzierung über die Konsumsteuern erneut die Mehrwertsteuer erhöhen würde, was wiederum die Lebensstandards senken könnte, was bestimmt nicht gut bei der Bevölkerung ankommt.
Chefsekretärin des Bürgermeisters
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Trittbrettfahrer
Das Wort Trittbrettfahrer bezeichnet
• ursprünglich eine Person, die sich von Straßenbahnen kostenlos befördern lässt (Beförderungserschleichung)
• in den Sozialwissenschaften Wirtschaftssubjekte, die den Nutzen eines Gutes erlangen, ohne dafür zu zahlen
Die Beförderungserschleichung (umgangssprachlich auch Schwarzfahren genannt) ist in Deutschland ein vertypter Straftatbestand des Erschleichens von Leistungen nach § 265a StGB. Systematisch gehört die Beförderungserschleichung zu den Betrugsdelikten. Vom Charakter her ist sie ein Vergehen. Die Einstufung als Beförderungserschleichung setzt Vorsatz voraus.
Das Trittbrettfahrerproblem bei öffentlichen Gütern
Bei rein öffentlichen Gütern wie z.B. bei Straßenbeleuchtungen oder Deichen kann das Trittbrettfahrerproblem auftreten, wenn ein Ausschluss von der Nutzung solcher Güter nicht oder nur mit unverhältnismäßigem Aufwand möglich ist. Hierbei wäre zu erwarten, dass nicht alle Nutzer dieser Güter bereit wären, für deren Entstehungs- und Unterhaltskosten aufzukommen. Dies würde dazu führen, dass solche Güter nicht oder nicht in ausreichendem Maße von privaten Anbietern angeboten würden. Man spricht hier auch von einem Bereitstellungsproblem. Deshalb werden öffentliche Güter meistens vom Staat bereitgestellt und über Abgaben finanziert.
Das Trittbrettfahrerproblem (auch free rider problem) bezeichnet ein Problem kollektiven Handelns, bei dem Wirtschaftssubjekte den Nutzen eines Gutes ohne Gegenleistung erlangen. Der Name leitet sich von einer Form des Schwarzfahrens bei Straßenbahnen ab, welche vorkam, als diese noch Trittbretter hatten.
Im Bereich Forschung und Entwicklung würde durch Trittbrettfahrer der Nutzen einer Erfindung nicht allein dem Erfinder zugute kommen, was dazu führen würde, dass eine Innovation möglicherweise unterbleiben würde. Als Gegenmaßnahme gibt es hierfür z. B. den Schutz von Erfindungen durch Patente.
Trittbrettfahrer bei Entführungen
Anlässlich publik gewordener Entführungen verlangen Trittbrettfahrer von den Angehörigen hohe Geldsummen für angebliche Informationen über den Aufenthaltsort des Entführten oder für seine angebliche Freilassung. Sie sind damit ebenfalls "Falsche Bekenner" und machen sich überdies der Erpressung schuldig. Im Fall des Verschwindens von Madeleine McCann wurden mehrere Trittbrettfahrer dieses Typs festgenommen.
Nachahmungstäter gibt es vor allem nach Verbrechen mit hoher Medienaufmerksamkeit. Nicht nur bei Terrorattentaten, auch bei Serienverbrechen kommt es zu Nachahmern. Bei Suiziden gibt es ebenfalls einen Zusammenhang zwischen Berichterstattung und Nachahmungstaten, den so genannten Werther-Effekt.
• ursprünglich eine Person, die sich von Straßenbahnen kostenlos befördern lässt (Beförderungserschleichung)
• in den Sozialwissenschaften Wirtschaftssubjekte, die den Nutzen eines Gutes erlangen, ohne dafür zu zahlen
Die Beförderungserschleichung (umgangssprachlich auch Schwarzfahren genannt) ist in Deutschland ein vertypter Straftatbestand des Erschleichens von Leistungen nach § 265a StGB. Systematisch gehört die Beförderungserschleichung zu den Betrugsdelikten. Vom Charakter her ist sie ein Vergehen. Die Einstufung als Beförderungserschleichung setzt Vorsatz voraus.
Das Trittbrettfahrerproblem bei öffentlichen Gütern
Bei rein öffentlichen Gütern wie z.B. bei Straßenbeleuchtungen oder Deichen kann das Trittbrettfahrerproblem auftreten, wenn ein Ausschluss von der Nutzung solcher Güter nicht oder nur mit unverhältnismäßigem Aufwand möglich ist. Hierbei wäre zu erwarten, dass nicht alle Nutzer dieser Güter bereit wären, für deren Entstehungs- und Unterhaltskosten aufzukommen. Dies würde dazu führen, dass solche Güter nicht oder nicht in ausreichendem Maße von privaten Anbietern angeboten würden. Man spricht hier auch von einem Bereitstellungsproblem. Deshalb werden öffentliche Güter meistens vom Staat bereitgestellt und über Abgaben finanziert.
Das Trittbrettfahrerproblem (auch free rider problem) bezeichnet ein Problem kollektiven Handelns, bei dem Wirtschaftssubjekte den Nutzen eines Gutes ohne Gegenleistung erlangen. Der Name leitet sich von einer Form des Schwarzfahrens bei Straßenbahnen ab, welche vorkam, als diese noch Trittbretter hatten.
Im Bereich Forschung und Entwicklung würde durch Trittbrettfahrer der Nutzen einer Erfindung nicht allein dem Erfinder zugute kommen, was dazu führen würde, dass eine Innovation möglicherweise unterbleiben würde. Als Gegenmaßnahme gibt es hierfür z. B. den Schutz von Erfindungen durch Patente.
Trittbrettfahrer bei Entführungen
Anlässlich publik gewordener Entführungen verlangen Trittbrettfahrer von den Angehörigen hohe Geldsummen für angebliche Informationen über den Aufenthaltsort des Entführten oder für seine angebliche Freilassung. Sie sind damit ebenfalls "Falsche Bekenner" und machen sich überdies der Erpressung schuldig. Im Fall des Verschwindens von Madeleine McCann wurden mehrere Trittbrettfahrer dieses Typs festgenommen.
Nachahmungstäter gibt es vor allem nach Verbrechen mit hoher Medienaufmerksamkeit. Nicht nur bei Terrorattentaten, auch bei Serienverbrechen kommt es zu Nachahmern. Bei Suiziden gibt es ebenfalls einen Zusammenhang zwischen Berichterstattung und Nachahmungstaten, den so genannten Werther-Effekt.
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Trittbrettfahrer
Trittbrettfahrer
Das Vermehren der Trittbrettfahrer in der Gesellschaft
ist den Medien zu verdanken.
Da die Medien nach guten "Storys" lechzen, sollten eigentlich die Medien dafür zur Rechenschaft gezogen und bestraft werden.
Bei Medienberichten bzw. Fernsehausstrahlungen von Suizidfällen nehmen die Selbsttötungen zu, die auch nach einem längeren Zeitraum nicht abnehmen, da viele Personen auch nach 3-4 Monate noch suizidgefährdet sind.
Psychologen sprechen überdies von einem
"persönlichkeitsspezifischen Nachahmungsmuster".
Nicht jeder Mensch sympathisiert mit Suizid, sieht aber darin auch ein potenzielles Vorbild.
ist den Medien zu verdanken.
Da die Medien nach guten "Storys" lechzen, sollten eigentlich die Medien dafür zur Rechenschaft gezogen und bestraft werden.
Bei Medienberichten bzw. Fernsehausstrahlungen von Suizidfällen nehmen die Selbsttötungen zu, die auch nach einem längeren Zeitraum nicht abnehmen, da viele Personen auch nach 3-4 Monate noch suizidgefährdet sind.
Psychologen sprechen überdies von einem
"persönlichkeitsspezifischen Nachahmungsmuster".
Nicht jeder Mensch sympathisiert mit Suizid, sieht aber darin auch ein potenzielles Vorbild.
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Trittbrettfahrer
Trittbrettfahrer
"Trittbrettfahrer", wie z.B. und vor allem Schwarzarbeiter
kosten den Steuerzahler Unmengen Geld. Jährlich geht
dadurch ein dreistelliger Milliardenbetrag verloren. Sie
zahlen in keine Versicherung ein, wodurch für den Rest
der Bevölkerung immer wieder die Beiträge steigen. So
verhindern Sie die Schaffung neuer Arbeitsplätze (5,5 Millionen). Sie sind hauptsächlich im Baugewerbe, der
Gastronomie und bei den privaten Haushaltshilfen zu finden.
Ich finde es gelinde gesagt "Sch....." dass manche Leute
Geld schwarz einnehmen, während anderen vom sauer
verdienten Gehalt kaum etwas übrigbleibt.
kosten den Steuerzahler Unmengen Geld. Jährlich geht
dadurch ein dreistelliger Milliardenbetrag verloren. Sie
zahlen in keine Versicherung ein, wodurch für den Rest
der Bevölkerung immer wieder die Beiträge steigen. So
verhindern Sie die Schaffung neuer Arbeitsplätze (5,5 Millionen). Sie sind hauptsächlich im Baugewerbe, der
Gastronomie und bei den privaten Haushaltshilfen zu finden.
Ich finde es gelinde gesagt "Sch....." dass manche Leute
Geld schwarz einnehmen, während anderen vom sauer
verdienten Gehalt kaum etwas übrigbleibt.
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Trittbrettfahrer
Trittbrettfahrer
MIn unserer Gesellschaft leben zu viele Trittbrettfahrer, weil:
- Unternehmen mit fremden Namen für sich Werbung machen
- Kurzarbeit: Firmen profitieren von der Krise, indem sie sich an den Kurzarbeitsstrend dranhängen
- Bonuszahlungen an Bankmanager mit staatlichen Krediten nehmen zu
- Medien, z.b. gewaltverherrlichende Filme. Ein Sender fängt an, die anderen ziehen mit und es geht weiter über Video, Videospiele, Bücher usw., die dann zu Amokläufen führen und kopiert werden.
Dieses sind nur ein paar Beispiele für Trittbrettfahrer.
Man fragt sich, wo die Eigenständigkeit bleibt?
- Unternehmen mit fremden Namen für sich Werbung machen
- Kurzarbeit: Firmen profitieren von der Krise, indem sie sich an den Kurzarbeitsstrend dranhängen
- Bonuszahlungen an Bankmanager mit staatlichen Krediten nehmen zu
- Medien, z.b. gewaltverherrlichende Filme. Ein Sender fängt an, die anderen ziehen mit und es geht weiter über Video, Videospiele, Bücher usw., die dann zu Amokläufen führen und kopiert werden.
Dieses sind nur ein paar Beispiele für Trittbrettfahrer.
Man fragt sich, wo die Eigenständigkeit bleibt?
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Trittbrettfahrer?
Also meine Meinung: Erstmal, wenn es keine schlechten Leute geben würde, würde es keine guten Leute geben. Umgekehrt auch natürlich. Aber wir zahlen auch, warum sollen wir Trittbrettfahrer mit zahlen. Wenn ich einen von denen sehe, werde ich den gleich anzeigen .
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Referate: Teacher´s voice
Die Referate waren super. Sie haben sich wirklich viel Mühe gemacht. Lustig waren sie auch. Zum Beispiel die You-Tube-Filme ohne Ton!
Ich habe jedenfalls viel gelernt. Zum Beispiel, dass man für die Autoaufbereitung wirklich brennen kann. :-) Dass Sie alle sehr hilfsbereit sind (naja, fast alle zumindest! :-))
Und dass in fast jedem Menschen ein Traum steckt! Oder?
Ich habe jedenfalls viel gelernt. Zum Beispiel, dass man für die Autoaufbereitung wirklich brennen kann. :-) Dass Sie alle sehr hilfsbereit sind (naja, fast alle zumindest! :-))
Und dass in fast jedem Menschen ein Traum steckt! Oder?
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Referate
Referat der Woche
Diese Woche war sehr gut.
Ich sollte ein Referat schreiben, welches mir aber misslungen ist.
Nächste Woche haben wir wieder EDV Training, was mich freut.
Ein schönes Wochenende noch.
Ich sollte ein Referat schreiben, welches mir aber misslungen ist.
Nächste Woche haben wir wieder EDV Training, was mich freut.
Ein schönes Wochenende noch.
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Referate
Referat-Woche
Diese Woche war sehr anstrengend, aber ich habe sehr viel wieder dazugelernt und es macht mir sehr viel Spaß.
Nächste Woche haben wir wieder EDV-Training und ich hoffe, dass ich auch da wieder vieles lernen kann.
Nächste Woche haben wir wieder EDV-Training und ich hoffe, dass ich auch da wieder vieles lernen kann.
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Referate
Referat-Woche
Die Woche war angefüllt mit den Vorbereitungen zu
unseren Referaten. Zuerst die Gliederung, dann die
Recherchen im Internet.
Dann alles ins Reine bringen und Anschauungsmaterial
besorgen. Zum guten Schluss alles formatieren und
zur Präsentation bereit machen. Schließlich und
endlich hoffen, dass es gut über die Bühne geht.
Dabei bleibt natürlich auch zu Hause manches auf der
Strecke.
Ich hoffe, dieses Wochenende einiges aufholen zu
können.
unseren Referaten. Zuerst die Gliederung, dann die
Recherchen im Internet.
Dann alles ins Reine bringen und Anschauungsmaterial
besorgen. Zum guten Schluss alles formatieren und
zur Präsentation bereit machen. Schließlich und
endlich hoffen, dass es gut über die Bühne geht.
Dabei bleibt natürlich auch zu Hause manches auf der
Strecke.
Ich hoffe, dieses Wochenende einiges aufholen zu
können.
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Referate
Meine Woche
Meine Woche ging sehr schnell vorbei.
Wir mussten ein Referat erstellen und halten.
Da mein Kollege keine Ahnung davon hatte, habe ich gleich zwei Präsentationen in Power Point erstellt.
Habe ganz schön geschwitzt beim Vortrag, ist ja auch kein Wunder bei diesem Wetter.
Ansonsten war es wie letzte Woche.
Nächste Woche haben wir öfter EDV-Unterricht, bin ja gespannt, was wir da alles so machen.
Ich wünsch euch allen ein schönes Wochenende.
Wir mussten ein Referat erstellen und halten.
Da mein Kollege keine Ahnung davon hatte, habe ich gleich zwei Präsentationen in Power Point erstellt.
Habe ganz schön geschwitzt beim Vortrag, ist ja auch kein Wunder bei diesem Wetter.
Ansonsten war es wie letzte Woche.
Nächste Woche haben wir öfter EDV-Unterricht, bin ja gespannt, was wir da alles so machen.
Ich wünsch euch allen ein schönes Wochenende.
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Wochenresümee
VHS-Tagebuch: Vergangene Woche
Diese Woche war stressig und ermüdend. Die lange
Fahrzeit, der Kurs, Hausarbeit und Baustellendreck.
Viel Neues habe ich nicht gelernt, doch es war intere-
sant, Manches aufzufrischen.
Überflüssig waren für mich eigentlich das Schreibtrai-
ning und die Kommaregeln. Nichts Neues, aber sehr
unterhaltsam waren das Gedächtnistraining und die
Unterhaltung über soziales Verhalten.
Ich hoffe, einen Praktikumsplatz zu finden, der mich
weiterbringt (oder wenigstens sinnvoll und interessant
ist). Außerdem verspreche ich mir, im Umgang mit PC
und Internet sicherer zu werden.
Im Gesamten war diese Woche zwar anstrengend, aber auch unterhaltsam.
Fahrzeit, der Kurs, Hausarbeit und Baustellendreck.
Viel Neues habe ich nicht gelernt, doch es war intere-
sant, Manches aufzufrischen.
Überflüssig waren für mich eigentlich das Schreibtrai-
ning und die Kommaregeln. Nichts Neues, aber sehr
unterhaltsam waren das Gedächtnistraining und die
Unterhaltung über soziales Verhalten.
Ich hoffe, einen Praktikumsplatz zu finden, der mich
weiterbringt (oder wenigstens sinnvoll und interessant
ist). Außerdem verspreche ich mir, im Umgang mit PC
und Internet sicherer zu werden.
Im Gesamten war diese Woche zwar anstrengend, aber auch unterhaltsam.
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Wochenresümee
VHS-Tagebuch
Meine Woche:
Ich habe diese Woche etwas über 10-Finger-Schreiben gelernt. Habe aber zu wenig Zeit dafür gehabt - musste Arbeit und Praktikum suchen.
Wir haben einige überflüssige Themen gehabt, aber man muss damit leben.
Frustriert hat mich nichts, weil all das zur Tagesordnung gehört.
Die nächste Woche werde ich weiter Arbeit suchen und hoffe, dass das Wetter besser wird.
Die vergangene Woche vermisse ich nicht!
Ich habe diese Woche etwas über 10-Finger-Schreiben gelernt. Habe aber zu wenig Zeit dafür gehabt - musste Arbeit und Praktikum suchen.
Wir haben einige überflüssige Themen gehabt, aber man muss damit leben.
Frustriert hat mich nichts, weil all das zur Tagesordnung gehört.
Die nächste Woche werde ich weiter Arbeit suchen und hoffe, dass das Wetter besser wird.
Die vergangene Woche vermisse ich nicht!
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Wochenresümee
Meine Woche vom 27. 07.- 31. 07. 2009
Es war eine anstrengende Woche. Das Gute an dieser Woche war, dass ich viel Neues dazugelernt habe. Das 10- Finger- Schreiben am PC beherrsche ich noch nicht perfekt. Um es zu lernen, mach ich eine Weiterbildung in der Volkshochschule Kelheim.
Meine Praktikumssuche: Ich hoffe, großen Erfolg zu haben.
Nächste Woche erwarte ich und wünsche mir:
- Praktikumsplatz zu sichern
- Gute Stellenangebote zu finden
- Eine Antwort auf meine Bewerbung beim
Hagebaumarkt
Die Woche in einem Satz:
Habe viel dazu gelernt und freue mich jetzt auf das
Wochenende.
Meine Praktikumssuche: Ich hoffe, großen Erfolg zu haben.
Nächste Woche erwarte ich und wünsche mir:
- Praktikumsplatz zu sichern
- Gute Stellenangebote zu finden
- Eine Antwort auf meine Bewerbung beim
Hagebaumarkt
Die Woche in einem Satz:
Habe viel dazu gelernt und freue mich jetzt auf das
Wochenende.
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Wochenresümee
Die Woche vom 27.07 bis 31.07.2009
Die Woche war wieder anstrengend, aber sonst eigentlich ganz gut. Ich habe wieder etwas Neues über das Internet erfahren, z.B. das Bloggen und mein 10-Finger-Schreiben am PC aufgefrischt.
Das einzige, was mich nervt, sind die Wartezeiten in der Früh von 7.15 Uhr bis 8.00 Uhr und nachmittags von 15.30 Uhr bis 16.50 Uhr.
Nächste Woche erwarte ich:
- gute Stellenangebote zu finden
- ein Praktikumsplatz zu sichern.
Die Woche in einem Satz: Man hat etwas gelernt, ist müde und freut sich auf das Wochenende.
Das einzige, was mich nervt, sind die Wartezeiten in der Früh von 7.15 Uhr bis 8.00 Uhr und nachmittags von 15.30 Uhr bis 16.50 Uhr.
Nächste Woche erwarte ich:
- gute Stellenangebote zu finden
- ein Praktikumsplatz zu sichern.
Die Woche in einem Satz: Man hat etwas gelernt, ist müde und freut sich auf das Wochenende.
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