Herr D kommt von einer zwei-wöchigen Praktikumszeit zurück. Da er über eine Woche krank war, dauerte sein Praktikum nur vier Tage. Den Praktikumsplatz hatte er sich selbst ausgesucht.
Er stellte fest, dass ihm die wenigen Tage nichts gebracht hätten, aber er es sich für eine längere Zeit gut vorstellen könnte.
Herr Ds Praktikum fand in einer Firma statt, in der Photovoltaik-Komponenten hergestellt, vertrieben und installiert werden. Er hatte nur die Kollegen im Büro näher kennen gelernt, mit denen er gut zurecht kam. Weil er nur kurz in diesem Büro tätig war, richtete man ihm nur einen Notplatz ein. Er bekam einen Klappstuhl, ein kleines Laptop in einen kleinen Arbeitsraum. Trotzdem hatte ich den Eindruck, er war im goßen und ganzen doch recht zufrieden, denn ihm kam die Erkenntnis, es waren wenigstens einige Tage eine geregelte Arbeit.
Von seinen Chef bekam er am Anfang die Einweisung, für was er zuständig war, ansonsten durfte er freiverantwortlich arbeiten. Am Ende des Praktikums hat Herr D seine Arbeiten den Chef übergeben, der ihm für seinen Einsatz dankte.
Das ist vermutlich der Grund, weshalb er sich eine längerfristige Zeit in dieser Firma vorstellen könne. Viel Glück dabei!
Montag, 9. November 2009
Das Praktikum
Herr ... hat gerade ein zweiwöchiges Praktikum bei EDEKA in Saal absolviert.
Das Praktikum war insgesamt gesehen gut. Er hat positive Erfahrungen gesammelt.
Anstrengend für ihn waren die ersten 2 - 3 Tage, da diese Arbeit ungewohnt war.
Gut war das Arbeitsklima. Bei Anfangsschwierigkeiten wurde ihm immer geholfen. Man ließ ihn also mit seinen Aufgaben und Fragen nicht allein.
Mit dem Chef kam er gut zurecht. Er war mit ihm sehr zufrieden.
Am frühen Morgen waren seine Gedanken, dass er die Aufgaben genau so gut und gewissenhaft erledigt wie am Tag zuvor. Nach Feierabend war er ziemlich geschafft aber glücklich, dass alles gut verlaufen ist.
Er ist froh, dass er das Praktikum erfolgreich beendet hat.
Herr ... ist sich nicht ganz sicher, ob er dieses Praktikum wiederholen würde.
Er hatte viel Spass mit den Kollegen und war froh darüber,wiedereinmal im Arbeitsverhältnis zu stehen.
Vielleicht hat er eine Chance,dadurch Arbeit zu bekommen.
Ich wünsche ihm viel Glück und Erfolg dabei.
Das Praktikum war insgesamt gesehen gut. Er hat positive Erfahrungen gesammelt.
Anstrengend für ihn waren die ersten 2 - 3 Tage, da diese Arbeit ungewohnt war.
Gut war das Arbeitsklima. Bei Anfangsschwierigkeiten wurde ihm immer geholfen. Man ließ ihn also mit seinen Aufgaben und Fragen nicht allein.
Mit dem Chef kam er gut zurecht. Er war mit ihm sehr zufrieden.
Am frühen Morgen waren seine Gedanken, dass er die Aufgaben genau so gut und gewissenhaft erledigt wie am Tag zuvor. Nach Feierabend war er ziemlich geschafft aber glücklich, dass alles gut verlaufen ist.
Er ist froh, dass er das Praktikum erfolgreich beendet hat.
Herr ... ist sich nicht ganz sicher, ob er dieses Praktikum wiederholen würde.
Er hatte viel Spass mit den Kollegen und war froh darüber,wiedereinmal im Arbeitsverhältnis zu stehen.
Vielleicht hat er eine Chance,dadurch Arbeit zu bekommen.
Ich wünsche ihm viel Glück und Erfolg dabei.
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Praktikumsberichte
Das Praktikum-Blog
Vom 19.10. bis 30.10.09 habe ich mein Praktikum beim Edeka in Saal hinter mich gebracht.
Das Praktikum hat mir supergut gefallen, und ich könnte mir gut vorstellen, diese Tätigkeit auch als Langzeitarbeit auszuüben. Die Kollegen und Kolleginnen waren sehr freundlich und sie waren immer da, wenn ich sie brauchte. Mit dem Marktleiter war ich sehr zufrieden und er war auch sehr mit mir zufrieden, wie ich meine Aufgaben gewissenhaft gemeistert habe. An dem Praktikum,habe ich wieder Freude am Arbeiten entdeckt, dass mir es gut tut, eine Aufgabe zu haben und täglich mit Menschen zusammen zu sein.
Das Praktikum hat mir supergut gefallen, und ich könnte mir gut vorstellen, diese Tätigkeit auch als Langzeitarbeit auszuüben. Die Kollegen und Kolleginnen waren sehr freundlich und sie waren immer da, wenn ich sie brauchte. Mit dem Marktleiter war ich sehr zufrieden und er war auch sehr mit mir zufrieden, wie ich meine Aufgaben gewissenhaft gemeistert habe. An dem Praktikum,habe ich wieder Freude am Arbeiten entdeckt, dass mir es gut tut, eine Aufgabe zu haben und täglich mit Menschen zusammen zu sein.
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Praktikumsberichte
Mein Praktikum
Das Praktikum war insgesamt gesehen für mich aus zwei Gründen überflüssig.
1. war ich die Ersten sechs Tage krank
2. habe ich in den restlichen vier Tagen nichts dazu gelernt.
Außerdem waren der kleine Klappstuhl, der kleine Tisch und der kleine Laptop ziemlich anstrengend. Gut war nur, dass ich nicht unter Zeitdruck stand und die Kollegen ganz nett waren. Mit meinem Chef hatte ich mehr oder weniger nur am ersten und am letzten Tag zu tun. Gedanken brauchte ich mir nur über die schlampige Buchhaltung machen und am Abend war ich froh, dass Feierabend war, welches auch auf den Klappstuhl zurückzuführen war.
So ein Praktikum (in dem gleichen Betrieb) würde ich nur dann wieder dann machen, wenn ich einen besseren Arbeitsplatz bekommen würde und das Praktikum mindestens vier Wochen dauern würde, damit ich auch etwas Neues lernen kann.
Der Bürgermeister
1. war ich die Ersten sechs Tage krank
2. habe ich in den restlichen vier Tagen nichts dazu gelernt.
Außerdem waren der kleine Klappstuhl, der kleine Tisch und der kleine Laptop ziemlich anstrengend. Gut war nur, dass ich nicht unter Zeitdruck stand und die Kollegen ganz nett waren. Mit meinem Chef hatte ich mehr oder weniger nur am ersten und am letzten Tag zu tun. Gedanken brauchte ich mir nur über die schlampige Buchhaltung machen und am Abend war ich froh, dass Feierabend war, welches auch auf den Klappstuhl zurückzuführen war.
So ein Praktikum (in dem gleichen Betrieb) würde ich nur dann wieder dann machen, wenn ich einen besseren Arbeitsplatz bekommen würde und das Praktikum mindestens vier Wochen dauern würde, damit ich auch etwas Neues lernen kann.
Der Bürgermeister
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Praktikumsberichte
Mein Praktikum
Vor einer Woche habe ich mein 14tägiges Praktikum in einem relativ neuen Hotel in Regensburg beendet. Diese zwei Wochen waren für mich sehr befriedigend, wenn auch anstrengend. Es war ungewohnt, nach etwa einem Jahr der (fast) Untätigkeit wieder jeden Tag regulär zu arbeiten. Die körperliche Anstrengung macht sich dann doch bemerkbar. Allerdings hat dies auch seine guten Seiten: man ist abends endlich mal wieder, wie sagt man so schön, "rechtschaffen müde". Mit den Kollegen hatte ich auch Glück, denn die waren alle sehr nett, es war ein gutes Team, keine Gezicke, keine Alleingänge. Mit der Chefin konnte man auch mal abseits ein ruhiges Wort reden, ohne dass alle mithören konnten oder mussten. Das doch relativ frühe Aufstehen war fürs Erste unangenehm, genauso wie die Fahrt im doch sehr vollen Zug. Die erste Woche war daher teilweise Überwindungssache, was aber nichts mit der Arbeit selbst zu tun hatte. Der Gedanke war eher: das Bett wäre jetzt noch so schön warm und draussen ist es kalt. In der zweiten Woche kam dann schon eher: Hoffentlich war gestern alles in Ordnung und es gab keine Beschwerden. Der Gedanke am Feierabend, der zu unterschiedlichen Uhrzeiten war (je nach Belegung des Hotels und etwaigen Extraaufgaben), war meistens: GESCHAFFT! Das Prakikum ist eigentlich gut verlaufen und ich habe mich nicht ausgenutzt gefühlt, da das Team von vornherein gut bestückt war und ich mich nicht als kostenlose Arbeitskraft eingestuft sah. Alles in Allem habe ich gemerkt, dass mir die Arbeit auf der Etage immer noch sehr viel Spaß macht und für mich auch noch machbar ist. Es fühlt sich normal an, jeden Tag zur Arbeit zu gehen und am Abend etwas geschafft zu haben. Da ist ein freier Tag wieder etwas wert. Vielleicht hat dieses Hotel ja nächste Saison eine Stelle für mich frei. Ansonsten sehe ich es als einen guten Eintrag im Lebenslauf, der aussagt, dass ich den Wiedereinstieg gut überlegt und auch getestet habe.
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Praktikumsberichte
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Film "Depression"- Reflexion
Es ging um Patienten, die unter Depression leiden und mit ihrem Leben nicht mehr zurechtkommen. Viele Patienten haben schon den Gedanken gehabt, mit ihrem Leben Schluss zu machen. Aber doch haben viele Patienten es nicht getan, weil sie doch gemerkt haben, wie sie doch gebraucht werden. Dieser Film hat mich sehr berührt,weil diese Patienten am Ende doch nicht den Mut verlieren, um weiter zu leben.
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Depressionen
Heute haben wir einen Film gesehen, bei dem es um die Symptome, Auswirkungen und Diagnosen im Fall von Depressionen ging. Besonders anrührend waren die eindringlichen Beschreibungen der Patienten über das Unverständnis und Unwissen ihrer Umgebung und
teilweise die Unfähigkeit, dem Patienten richtig zu begegnen. Überrascht hat eigentlich
die Tatsache, dass die Berichterstatter nicht den Eindruck hinterließen, dass depressive Menschen den ganzen Tag über Selbstmord nachdenken.
Es war interessant zu erkennen, dass es anscheinend Menschen jeden Alters (die junge Klosterschülerin oder auch die ältere Hausfrau) treffen kann.
Da meine Großmutter jahrelang unter unbehandelten Depressionen litt (und wir auch damit umgehen mussten), ist mir dieses Thema nicht unbekannt. Die vielen Facetten dieser Krankheit sind für die Angehörigen auch nicht leicht zu ertragen, was jedoch leider sehr häufig übersehen wird.
teilweise die Unfähigkeit, dem Patienten richtig zu begegnen. Überrascht hat eigentlich
die Tatsache, dass die Berichterstatter nicht den Eindruck hinterließen, dass depressive Menschen den ganzen Tag über Selbstmord nachdenken.
Es war interessant zu erkennen, dass es anscheinend Menschen jeden Alters (die junge Klosterschülerin oder auch die ältere Hausfrau) treffen kann.
Da meine Großmutter jahrelang unter unbehandelten Depressionen litt (und wir auch damit umgehen mussten), ist mir dieses Thema nicht unbekannt. Die vielen Facetten dieser Krankheit sind für die Angehörigen auch nicht leicht zu ertragen, was jedoch leider sehr häufig übersehen wird.
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Montag, 5. Oktober 2009
Praktikumsbemühungen
Zur Zeit sind wir alle auf der Suche nach einem geeigneten Praktikum, das uns weiterbringen soll. Entweder sollen wir etwas dazulernen oder, bestenfalls und, übernommen werden. Ich persönlich suche nach einem Platz im Hotel (Etage/Rezeption),
um einen Wiedereinstieg im Lebenslauf vorweisen zu können. Bestenfalls erhoffe ich mir natürlich eine Übernahme. Auch die neuesten Arbeitsmethoden und -geräte kennenzulernen
wird interessant sein. Schlechtestenfalls wird meine Arbeitskraft und mein Engagement ausgenutzt, was verständlichderweise nicht besonders aufbauend ist.
Nach und mit diesem Praktikum sollten die Aussichten auf einen Wiedereinstieg höher sein.
um einen Wiedereinstieg im Lebenslauf vorweisen zu können. Bestenfalls erhoffe ich mir natürlich eine Übernahme. Auch die neuesten Arbeitsmethoden und -geräte kennenzulernen
wird interessant sein. Schlechtestenfalls wird meine Arbeitskraft und mein Engagement ausgenutzt, was verständlichderweise nicht besonders aufbauend ist.
Nach und mit diesem Praktikum sollten die Aussichten auf einen Wiedereinstieg höher sein.
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Gedanken zum Praktikum
In zwei Wochen beginnt mein Praktikum und ich bin schon sehr aufgeregt, weil ich nicht weiß, was mich da erwartet. Ich hoffe, dass ich meine Aufgaben dort erfüllen kann, weil es das erste Mal ist, dass ich ein Praktikum absolviere. Ich hoffe, im besten Falle, dass ich nach dem beenden des Praktikums übernommen werde, weil ich mir gut vorstellen kann, dort meine Fähigkeiten weiter unter Beweis zu stellen und ich hoffe, dass mein Leben danach wieder besser ausschaut, als es momentan ist.
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Praktikum
Mein Praktikum
Am 19.10.2009 beginnt mein Praktikum für zwei Wochen. Ich hoffe, dass ich dort einiges dazu lernen kann und vielleicht übernommen werde, da die Firma unter Personalmangel zu leiden scheint. Falls nicht, habe ich wenigstens wieder ein paar neue Erfahrungen gesammelt, die ich, falls ich mal wieder Arbeit finde, bei meinem neuen Arbeitgeber einbringen kann.
Der Bürgermeister
Der Bürgermeister
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Praktikum
Meine Erwartungen ans Praktikum
Ich finde ein Praktikum gut, weil wir uns weiterbilden können. Aber es wird auch nicht helfen, dass wir einen Job finden. Zum Beispiel geben wir auch ohne Praktikum unsere Bewerbungen ab. Ok, sie sahen früher nicht toll aus. Trotzdem, wenn die Firmen keine Leute brauchen, dann brauchen sie uns auch nicht, auch wenn wir ein Praktikum machen. Die Firmen brauchen erstmal junge Leute mit Ausbildung, und sogar die haben auch nicht alle Chancen. Meine persönliche Meinung: Praktikum ist alles ein Schmarrn. Das kostet das Arbeitsamt viel. Das ist meine Meinung. Aber falls ich in der Praktikumszeit einen Job finde, dann werde ich anders denken über Praktika. Dann habe ich mich in meinen Gedanken getäuscht. Seit ich in diesem Kurs bin, habe ich Lust zum arbeiten. Hoffentlich finde ich Arbeit und mein Leben sieht dann anders aus...
Montana
Montana
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Praktikum
Donnerstag, 10. September 2009
Ich träume meistens von der Vergangenheit

Was hältst du von Menschen, die man als Träumer bezeichnet? Das ist ganz natürlich, jeder träumt doch.
Wovon träumst du, wenn du an "Arbeit" denkst? An meine alte Arbeit, ich habe teilweise Alpträume, weil ich überfordert war. Aber wenn ich an die Zukunft denke, dann habe ich keine Ängste.
Wovon träumst du, wenn du an "Familie" denkst? An meine Kinder.
Wovon träumst du, wenn du an "Freunde" denkst? An die schönen Urlaube, die ich mit meinem besten Freund verbracht habe.
Wovon träumst du, wenn du an "Gesellschaft" denkst? Solche Träume habe ich nicht.
Wovon träumst du, wenn du an Wohnen" denkst? Ich wünsche mir eine bessere größere Wohung, neue Möbel.
Was denkst du: Wofür sind Träume gut? Wofür sollen sie gut sein? ich weiss es nicht. ich träume meist über die Vergangenheit.
Träumst du Nachts? Natürlich.
Hast du Alpträume? Wie ich schon gesagt habe, manchmal.
Hast du Hoffnung? Ja, die habe ich.
Bist du glücklich, oder würdest du alles anders machen, wenn du die Chance hättest? Ich bin zufrieden mit meiner Leben und will nicht generell alles verändern.
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Träume
Mittwoch, 9. September 2009
Ihr Traum ist, eine Familie zu gründen

1.Was hältst du von Menschen, die man als "Träumer"bezeichnet?
Wenn es solche Menschen gibt, ist es in Ordnung.
2.Wovon träumst du, wenn du an "Arbeit" denkst?
Viel Geld verdienen, in einem gutem Team arbeiten und dass ich meine Arbeit behalte.
3.Wovon träumst du, wenn du an "Familie" denkst?
Dass sie gesund bleiben und dass meine Familie von mir nicht weit wegzieht.
4.Wovon träumst du, wenn du an "Freunde" denkst?
Ich träume, dass ich meine Freunde nicht verlieren möchte, denn meine Freunde sind mir sehr wichtig.
5.Wovon träumst du, wenn du an "Gesellschaft" denkst?
Ich träume nicht.
6.Wovon träumst du, wenn du an "Wohnen" denkst?
Für mein Wohnen träume ich von guten qualitätsvollen Möbeln. Manchmal träume ich von einem großem Haus, so kann ich dann mit meiner Familie wohnen.
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Träume
Eingeigelte Träume

1. Was hältst du von Menschen, die man als Träumer bezeichnet?
Wenn es solche Menschen gibt, ist das in Ordnung.
2. Wovon träumst du, wenn du an "Arbeit" denkst?
Gute Arbeit, in einem guten Team arbeiten, guter Verdienst und dass ich meine Arbeit behalte.
3. Wovon träumst du, wenn du an "Familie" denkst?
Dass es Ihnen immer gut geht, sie gesund bleiben, dass wir Spass miteinander haben.
4. Wovon träumst du, wenn du an "Freunde" denkst?
Wieder Freunde zu haben, dann kann ich von meinen Freunden träumen.
5. Wovon träumst du, wenn du an "Gesellschaft"denkst?
Marktwirtschaft und Politik müssten sich ändern, so dass die Gesellschaft wieder in den normalen Zustand kommt!
6. Wovon träumst du, wenn du an "Wohnen" denkst?
Dass ich in meiner Wohnung immer wieder mal was verändern kann.
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Träume
Mein Leben & ich: "Hoffnungen & Wünsche"

Frage: Was hälst du von Menschen, die man als "Träumer" bezeichnet?
Diese Menschen sind etwas weltfremd, und sensibel teilweise auch labil, oder aber auch Genies.
Frage: Wovon träumst du, wenn du an "Arbeit" denkst?
An ein Leben ohne Sorgen, ein Auskommen haben und somit meinen Unterhalt zu sichern, in jungen Jahren hätte ich gerne studiert in Richtung Archäologie, aber leider kann ich die Zeit nicht zurückdrehen.
Frage: Wovon träumst du, wenn du an "Familie" denkst?
Familie ist für mich nicht unbedingt Blutsverwandschaft, sondern auch, oder gerade Freunde, die für mich da sind, wo ich Nähe, Geborgenheit und einen Zusammenhalt spüren kann.
Frage: Wovon träumst du, wenn du an "Freunde" denkst?
An Treue, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und auch Verschwiegenheit, halt an wirkliche Freunde, mit denen man Pferde stehlen kann.
Frage: Wovon träumst du, wenn du an "Gesellschaft" denkst?
Gerechtigtkeit, mehr Zusammenhalt, auf Klassenunterschiede, "Klassengesellschaft" könnte ich verzichten.
Frage: Wovon träumst du, wenn du an "Wohnung" denkst?
Ich möchte die Kraft und das Geld haben, mein Eigenheim zu erhalten, auszubauen und zu verschönern.
Frage: Was denkst du, wofür sind Träume gut?
Zum Entspannen und Erholen, einfach mal abspannen, entspannen, Ich-sein dürfen.
Frage: Träumst du nachts?
Ja, in Farbe und bunt. "lol"
Frage: Hast du Alpträume?
Zum Glück nicht.
Frage: Hast Du Hoffnungen?
Ja, denn die Hoffnung stirbt zuletzt.
Frage: Wie würde dein Leben sein, wenn du genug Geld hättest?
Ich würde mein Eigenheim herrichten und mir einen Job suchen, der mir wirklich Spaß macht, in dem ich aufgehen kann und ich würde reisen zu historischen Orten.
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Träume
Träume vom Bauernhof

Wovon träumst Du, wenn Du an "Arbeit" denkst?
An einen Bauernhof mit Tieren, die für die Selbstversorgung ausreichen.
Wovon träumst Du, wenn Du an "Freunde" denkst?
Am wichtigsten ist es, dass es wahre Freunde sind. Zuverlässig und ehrlich.
Was denkst Du: Wofür sind Träume gut?
Zum "Spinnen", dem Ausmalen von Ideen und der Frage "Was wäre wenn".
Wovon träumst Du, wenn Du an "Wohnen" denkst?
An ein kleines, nicht zu neues Häuschen. Am besten ein eigener Bauernhof mit Tieren, genug, um die Selbstversorgung zu sichern.
Was hältst Du von Menschen, die man als "Träumer" bezeichnet?
Das kommt ganz auf die Situation an. Solange sie andere Menschen nicht beeinträchtigen, können sie ruhig weiterträumen.
Hast Du Hoffnung?
Ohne Hoffnung kann niemand existieren!
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Träume
Mittwoch, 26. August 2009
Der Hamet-Test
Gestern haben wir den Hamet-Test gemacht. Das ist ein Test, bei dem durch verschiedene Aufgaben (Computereingaben, Karten sortieren, Nadeln einfädeln, Figuren nachzeichnen und ausschneiden, Schrauben auf- und zudrehen, Holzfiguren ausraspeln) herausgefunden wird, in welchen Bereichen (Handgeschick, Routine, Konzentration) man gut, weniger gut oder schlecht ist. Doch wer von uns weiß das jetzt noch nicht? Dennoch wird es interessant bis lustig sein, die Meinung von "Experten" zu erfahren. Alles in allem war es ein Vormittag, der mit der Menge an Aufgaben doch recht schnell verging. Mal schaun, für was und wen der Tag doch irgendwie nützlich war.
Chefsekretärin
Chefsekretärin
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Wochenresümee
Hamet-Test
Gestern ist der Hamet-Test durchgeführt worden. Es war stressig, eins nach dem anderen zu tun. Die Zeit ist sehr schnell vergangen. Am besten gefallen hat mir, die Bestellungen mit dem Computer zu machen und die Fehler zu finden. Das Ergebnis, in welchen Sachen wir gut sind, erfahren wir nach dem Urlaub.
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Wochenresümee
Der Hamet Test
Der gestrige Tag war sehr interessant, wir haben verschiedene Aufgaben lösen müssen und es hat sehr viel Spass gemacht. Einige Aufgaben waren nicht einfach, aber auch die haben wir gemeistert, und zum Schluss waren wir dann ein wenig geschafft. Danach mussten wir wie immer wieder bloggen, was nicht so gut war. Beim nächsten Hamet Test werden wir wieder unser handwerkliches Geschick unter Beweis stellen müssen, und ich bin sicher, auch das werden wir meistern.
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Wochenresümee
Dienstag, 25. August 2009
Thema Arbeitslosigkeit .
"Wer arbeitslos ist, ist selber schuld. Wer arbeit will, findet auch Arbeit"
Die Arbeitslosigkeit gab es schon in den früheren Jahren, aber nicht so wie in der heutigen Zeit.In den meisten Großbetrieben werden Roboter für Menschen eingesetzt, und somit wächst die Arbeitslosenzahl ständig an. Wenn sich in der Wirtschaft und in der Politik sich nichts ändert, wird es noch viele Arbeitslose geben.
Die Arbeitslosigkeit gab es schon in den früheren Jahren, aber nicht so wie in der heutigen Zeit.In den meisten Großbetrieben werden Roboter für Menschen eingesetzt, und somit wächst die Arbeitslosenzahl ständig an. Wenn sich in der Wirtschaft und in der Politik sich nichts ändert, wird es noch viele Arbeitslose geben.
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Arbeitslos
Die letzte Woche
Also, letzte Woche war sehr interessant und war nicht langweilig. Unsere Dozentinnen waren sehr nett. Und wir haben ganz viel gelernt, wenn es so weiter geht, finden wir alle am Schluss Arbeit. Excel haben wir gelernt, mit Word umgehen auch. Nach dem Urlaub wünschen wir uns, Excel weiter zu lernen.
Montana
Montana
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Wochenresümee
Arbeitslosigkeit
Diesen beiden Sätzen möchte so nicht zustimmen. Bei etwa 6 Millionen Arbeitslosen in Deutschland kann dies unmöglich auf jeden zutreffen. Nicht jeder verliert seine Arbeit durch Eigenverschulden (z.B. Unzuverlässigkeit, ständige Fehltage, Trunkenheit im Dienst, Diebstahl). Es gibt in Zeiten der Wirtschaftskrise genügend andere Gründe, seinen Arbeitsplatz zu verlieren: Rationalisierungen wegen schlechter Auftragslage (vor allem in Zulieferfirmen) oder Insolvenzen der Arbeitgeber. Auch Arbeitsunfähigkeit durch chronische Krankheiten, Unfälle oder altersbedingte Einschränkungen ist in unserer, auf Jugend und Gesundheit fixierten Gesellschaft ein Grund zur Kündigung.
Auch wer im Anschluss keine Beschäftigung findet, ist nicht als faul einzustufen. Auch auf diesem Gebiet hat sich einiges geändert. Noch vor ca. 20 Jahren war es relativ leicht, wieder Arbeit zu finden. Da hatte dieser Satz: "Wer arbeiten will, der findet auch Arbeit" wenigstens teilweise seine Berechtigung. Doch heutzutage, in den Zeiten der weltweiten Wirtschaftskrise gibt es bei dem geringsten Handicap Schwierigkeiten, eine neue Stelle zu finden. Diese können verschiedenster
Natur sein:
- die allgemeine Marktlage (zu wenige Stellen für zu viele Bewerber)
- körperliche Einschränkungen durch Krankheit, Unfälle, Behinderungen oder Alter
- persönliche Einschränkungen wegen Kindern, pflegebedürftigen Angehörigen,
Führerscheinlosigkeit oder geringer Umzugsunfähigkeit wegen Hausbesitzes
- fehlende Qualifikationen: Immer öfter werden Fachkräfte aus dem Ausland eingesetzt
(z.B. aus Indien)
- Dumpinglöhne, die von einem Teil der Bevölkerung akzeptiert werden
Mitschuld an solchen falschen Eindrücken der Arbeitslosen sind Menschen wie Arno, zu finden bei Hartz IV-Blog: Arbeitslos und Spaß dabei.
Auch wer im Anschluss keine Beschäftigung findet, ist nicht als faul einzustufen. Auch auf diesem Gebiet hat sich einiges geändert. Noch vor ca. 20 Jahren war es relativ leicht, wieder Arbeit zu finden. Da hatte dieser Satz: "Wer arbeiten will, der findet auch Arbeit" wenigstens teilweise seine Berechtigung. Doch heutzutage, in den Zeiten der weltweiten Wirtschaftskrise gibt es bei dem geringsten Handicap Schwierigkeiten, eine neue Stelle zu finden. Diese können verschiedenster
Natur sein:
- die allgemeine Marktlage (zu wenige Stellen für zu viele Bewerber)
- körperliche Einschränkungen durch Krankheit, Unfälle, Behinderungen oder Alter
- persönliche Einschränkungen wegen Kindern, pflegebedürftigen Angehörigen,
Führerscheinlosigkeit oder geringer Umzugsunfähigkeit wegen Hausbesitzes
- fehlende Qualifikationen: Immer öfter werden Fachkräfte aus dem Ausland eingesetzt
(z.B. aus Indien)
- Dumpinglöhne, die von einem Teil der Bevölkerung akzeptiert werden
Mitschuld an solchen falschen Eindrücken der Arbeitslosen sind Menschen wie Arno, zu finden bei Hartz IV-Blog: Arbeitslos und Spaß dabei.
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Zum Thema "Arbeitslosigkeit"
"Wer arbeitslos ist, ist selber schuld. Wer arbeiten will, findet auch Arbeit",
das hat man schon vor 30 Jahren gesagt. Damals hat es vielleicht eher zugetroffen als heute.
Wer das heute behauptet, hat in der Schule nicht aufgepasst und von der Wirtschaft keine Ahnung.
Bei den heutigen Zuständen kann doch jeder froh sein, wenn er noch Arbeit hat. Also, wenn euch jemand so einen Spruch bringt, Ohren auf Durchzug und sich seinen Teil über den "Idioten" denken. Denn die meisten Arbeitslosen geben sich alle Mühe, um an Arbeit zu kommen, z.B. durch Bewerbungen, Weiterbildungen, Umschulungen usw.
Also an alle Arbeitslose, die arbeiten wollen, lasst euch nicht von den anderen entmutigen und blöd kommen.
Der Bürgermeister
das hat man schon vor 30 Jahren gesagt. Damals hat es vielleicht eher zugetroffen als heute.
Wer das heute behauptet, hat in der Schule nicht aufgepasst und von der Wirtschaft keine Ahnung.
Bei den heutigen Zuständen kann doch jeder froh sein, wenn er noch Arbeit hat. Also, wenn euch jemand so einen Spruch bringt, Ohren auf Durchzug und sich seinen Teil über den "Idioten" denken. Denn die meisten Arbeitslosen geben sich alle Mühe, um an Arbeit zu kommen, z.B. durch Bewerbungen, Weiterbildungen, Umschulungen usw.
Also an alle Arbeitslose, die arbeiten wollen, lasst euch nicht von den anderen entmutigen und blöd kommen.
Der Bürgermeister
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Mittwoch, 19. August 2009
Bedingungsloses Grundeinkommen?
Das bedingungslose Grundeinkommen finde ich als keine gute Idee, weil ich dann glaube, dass alles drunter und drüber gehen wird. Ich glaube nicht, dass dieses funktionieren kann, denn da müßte sich die Menscheit ändern. Ich glaube auch nicht, dass Bund, Länder, Gemeinden und Wirtschaft auf eine gemeinsame Lösung kommen werden. Um ein bedingungsloses Grundeinkommen realisierbar machen zu können, muss sich auch die Politik ändern, nur so könnte es funktionieren.
stllv. Bürgermeister
stllv. Bürgermeister
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Bedingungsloses Grundeinkommen,
Meinung
Bedingungsloses Grundeinkommen
Die Frage des bedingungslosen Grundeinkommens stellt sich mir im Allgemeinen nicht.
Erstens glaube ich nicht, dass Bund, Länder, Gemeinden und die Wirtschaft sich jemals auf eine für die Bevölkerung passable Lösung einigen werden.
Da sich das bedingungslose Grundeinkommen auch durch die Mehrwertsteuer finanziert werden soll, frage ich mich, wie hoch diese noch werden soll.
Zweitens glaube ich nicht, dass sich die Gesellschaft so ändern wird, dass eine passende Grundlage geschaffen werden kann und genau das müsste passieren.
Dieses wird, so glaube ich, nicht passieren, wie die Geschichte der Menschheit uns zeigt.
Ich sage einfach mal, dass das bedingungslose Grundeinkommen nicht realisierbar ist.
Der Bürgermeister
Erstens glaube ich nicht, dass Bund, Länder, Gemeinden und die Wirtschaft sich jemals auf eine für die Bevölkerung passable Lösung einigen werden.
Da sich das bedingungslose Grundeinkommen auch durch die Mehrwertsteuer finanziert werden soll, frage ich mich, wie hoch diese noch werden soll.
Zweitens glaube ich nicht, dass sich die Gesellschaft so ändern wird, dass eine passende Grundlage geschaffen werden kann und genau das müsste passieren.
Dieses wird, so glaube ich, nicht passieren, wie die Geschichte der Menschheit uns zeigt.
Ich sage einfach mal, dass das bedingungslose Grundeinkommen nicht realisierbar ist.
Der Bürgermeister
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Bedingungsloses Grundeinkommen,
Meinung
Bedingungsloses Grundeinkommen
Zunächst einmal finde ich die Idee fragwürdig, da ich
überzeugt bin, dass mehr Leute als jetzt gedacht die Situation ausnutzen würden. Um diese Idee funktionieren zu lassen, müsste sich die Grundeinstellung in der Gesellschaft ändern: der Gemeinschaftssinn müsste steigen, der Egoismus dagegen sinken.
Wäre das Modell tatsächlich erfolgreich am Laufen, könnten jedoch manche Menschen ohne Unkosten einem sozialen Engagement nachgehen, Handwerker könnten beim Renovieren von öffentlichen Einrichtungen helfen und keiner müsste aufgrund seines Engagements um seine Existenz fürchten.
Ich denke jedoch, dass das b.Gr. nicht wirklich realisierbar ist, da in den Köpfen der Leute immer noch die alten Modelle verankert sind. Außerdem gäbe es am Anfang ein Riesenchaos, das vermutlich schnell zur Entmutigung und Unwillen führen würde. Dazu kommt, dass die Finanzierung über die Konsumsteuern erneut die Mehrwertsteuer erhöhen würde, was wiederum die Lebensstandards senken könnte, was bestimmt nicht gut bei der Bevölkerung ankommt.
Chefsekretärin des Bürgermeisters
überzeugt bin, dass mehr Leute als jetzt gedacht die Situation ausnutzen würden. Um diese Idee funktionieren zu lassen, müsste sich die Grundeinstellung in der Gesellschaft ändern: der Gemeinschaftssinn müsste steigen, der Egoismus dagegen sinken.
Wäre das Modell tatsächlich erfolgreich am Laufen, könnten jedoch manche Menschen ohne Unkosten einem sozialen Engagement nachgehen, Handwerker könnten beim Renovieren von öffentlichen Einrichtungen helfen und keiner müsste aufgrund seines Engagements um seine Existenz fürchten.
Ich denke jedoch, dass das b.Gr. nicht wirklich realisierbar ist, da in den Köpfen der Leute immer noch die alten Modelle verankert sind. Außerdem gäbe es am Anfang ein Riesenchaos, das vermutlich schnell zur Entmutigung und Unwillen führen würde. Dazu kommt, dass die Finanzierung über die Konsumsteuern erneut die Mehrwertsteuer erhöhen würde, was wiederum die Lebensstandards senken könnte, was bestimmt nicht gut bei der Bevölkerung ankommt.
Chefsekretärin des Bürgermeisters
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Bedingungsloses Grundeinkommen,
Meinung
Trittbrettfahrer
Das Wort Trittbrettfahrer bezeichnet
• ursprünglich eine Person, die sich von Straßenbahnen kostenlos befördern lässt (Beförderungserschleichung)
• in den Sozialwissenschaften Wirtschaftssubjekte, die den Nutzen eines Gutes erlangen, ohne dafür zu zahlen
Die Beförderungserschleichung (umgangssprachlich auch Schwarzfahren genannt) ist in Deutschland ein vertypter Straftatbestand des Erschleichens von Leistungen nach § 265a StGB. Systematisch gehört die Beförderungserschleichung zu den Betrugsdelikten. Vom Charakter her ist sie ein Vergehen. Die Einstufung als Beförderungserschleichung setzt Vorsatz voraus.
Das Trittbrettfahrerproblem bei öffentlichen Gütern
Bei rein öffentlichen Gütern wie z.B. bei Straßenbeleuchtungen oder Deichen kann das Trittbrettfahrerproblem auftreten, wenn ein Ausschluss von der Nutzung solcher Güter nicht oder nur mit unverhältnismäßigem Aufwand möglich ist. Hierbei wäre zu erwarten, dass nicht alle Nutzer dieser Güter bereit wären, für deren Entstehungs- und Unterhaltskosten aufzukommen. Dies würde dazu führen, dass solche Güter nicht oder nicht in ausreichendem Maße von privaten Anbietern angeboten würden. Man spricht hier auch von einem Bereitstellungsproblem. Deshalb werden öffentliche Güter meistens vom Staat bereitgestellt und über Abgaben finanziert.
Das Trittbrettfahrerproblem (auch free rider problem) bezeichnet ein Problem kollektiven Handelns, bei dem Wirtschaftssubjekte den Nutzen eines Gutes ohne Gegenleistung erlangen. Der Name leitet sich von einer Form des Schwarzfahrens bei Straßenbahnen ab, welche vorkam, als diese noch Trittbretter hatten.
Im Bereich Forschung und Entwicklung würde durch Trittbrettfahrer der Nutzen einer Erfindung nicht allein dem Erfinder zugute kommen, was dazu führen würde, dass eine Innovation möglicherweise unterbleiben würde. Als Gegenmaßnahme gibt es hierfür z. B. den Schutz von Erfindungen durch Patente.
Trittbrettfahrer bei Entführungen
Anlässlich publik gewordener Entführungen verlangen Trittbrettfahrer von den Angehörigen hohe Geldsummen für angebliche Informationen über den Aufenthaltsort des Entführten oder für seine angebliche Freilassung. Sie sind damit ebenfalls "Falsche Bekenner" und machen sich überdies der Erpressung schuldig. Im Fall des Verschwindens von Madeleine McCann wurden mehrere Trittbrettfahrer dieses Typs festgenommen.
Nachahmungstäter gibt es vor allem nach Verbrechen mit hoher Medienaufmerksamkeit. Nicht nur bei Terrorattentaten, auch bei Serienverbrechen kommt es zu Nachahmern. Bei Suiziden gibt es ebenfalls einen Zusammenhang zwischen Berichterstattung und Nachahmungstaten, den so genannten Werther-Effekt.
• ursprünglich eine Person, die sich von Straßenbahnen kostenlos befördern lässt (Beförderungserschleichung)
• in den Sozialwissenschaften Wirtschaftssubjekte, die den Nutzen eines Gutes erlangen, ohne dafür zu zahlen
Die Beförderungserschleichung (umgangssprachlich auch Schwarzfahren genannt) ist in Deutschland ein vertypter Straftatbestand des Erschleichens von Leistungen nach § 265a StGB. Systematisch gehört die Beförderungserschleichung zu den Betrugsdelikten. Vom Charakter her ist sie ein Vergehen. Die Einstufung als Beförderungserschleichung setzt Vorsatz voraus.
Das Trittbrettfahrerproblem bei öffentlichen Gütern
Bei rein öffentlichen Gütern wie z.B. bei Straßenbeleuchtungen oder Deichen kann das Trittbrettfahrerproblem auftreten, wenn ein Ausschluss von der Nutzung solcher Güter nicht oder nur mit unverhältnismäßigem Aufwand möglich ist. Hierbei wäre zu erwarten, dass nicht alle Nutzer dieser Güter bereit wären, für deren Entstehungs- und Unterhaltskosten aufzukommen. Dies würde dazu führen, dass solche Güter nicht oder nicht in ausreichendem Maße von privaten Anbietern angeboten würden. Man spricht hier auch von einem Bereitstellungsproblem. Deshalb werden öffentliche Güter meistens vom Staat bereitgestellt und über Abgaben finanziert.
Das Trittbrettfahrerproblem (auch free rider problem) bezeichnet ein Problem kollektiven Handelns, bei dem Wirtschaftssubjekte den Nutzen eines Gutes ohne Gegenleistung erlangen. Der Name leitet sich von einer Form des Schwarzfahrens bei Straßenbahnen ab, welche vorkam, als diese noch Trittbretter hatten.
Im Bereich Forschung und Entwicklung würde durch Trittbrettfahrer der Nutzen einer Erfindung nicht allein dem Erfinder zugute kommen, was dazu führen würde, dass eine Innovation möglicherweise unterbleiben würde. Als Gegenmaßnahme gibt es hierfür z. B. den Schutz von Erfindungen durch Patente.
Trittbrettfahrer bei Entführungen
Anlässlich publik gewordener Entführungen verlangen Trittbrettfahrer von den Angehörigen hohe Geldsummen für angebliche Informationen über den Aufenthaltsort des Entführten oder für seine angebliche Freilassung. Sie sind damit ebenfalls "Falsche Bekenner" und machen sich überdies der Erpressung schuldig. Im Fall des Verschwindens von Madeleine McCann wurden mehrere Trittbrettfahrer dieses Typs festgenommen.
Nachahmungstäter gibt es vor allem nach Verbrechen mit hoher Medienaufmerksamkeit. Nicht nur bei Terrorattentaten, auch bei Serienverbrechen kommt es zu Nachahmern. Bei Suiziden gibt es ebenfalls einen Zusammenhang zwischen Berichterstattung und Nachahmungstaten, den so genannten Werther-Effekt.
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Trittbrettfahrer
Trittbrettfahrer
Das Vermehren der Trittbrettfahrer in der Gesellschaft
ist den Medien zu verdanken.
Da die Medien nach guten "Storys" lechzen, sollten eigentlich die Medien dafür zur Rechenschaft gezogen und bestraft werden.
Bei Medienberichten bzw. Fernsehausstrahlungen von Suizidfällen nehmen die Selbsttötungen zu, die auch nach einem längeren Zeitraum nicht abnehmen, da viele Personen auch nach 3-4 Monate noch suizidgefährdet sind.
Psychologen sprechen überdies von einem
"persönlichkeitsspezifischen Nachahmungsmuster".
Nicht jeder Mensch sympathisiert mit Suizid, sieht aber darin auch ein potenzielles Vorbild.
ist den Medien zu verdanken.
Da die Medien nach guten "Storys" lechzen, sollten eigentlich die Medien dafür zur Rechenschaft gezogen und bestraft werden.
Bei Medienberichten bzw. Fernsehausstrahlungen von Suizidfällen nehmen die Selbsttötungen zu, die auch nach einem längeren Zeitraum nicht abnehmen, da viele Personen auch nach 3-4 Monate noch suizidgefährdet sind.
Psychologen sprechen überdies von einem
"persönlichkeitsspezifischen Nachahmungsmuster".
Nicht jeder Mensch sympathisiert mit Suizid, sieht aber darin auch ein potenzielles Vorbild.
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Trittbrettfahrer
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"Trittbrettfahrer", wie z.B. und vor allem Schwarzarbeiter
kosten den Steuerzahler Unmengen Geld. Jährlich geht
dadurch ein dreistelliger Milliardenbetrag verloren. Sie
zahlen in keine Versicherung ein, wodurch für den Rest
der Bevölkerung immer wieder die Beiträge steigen. So
verhindern Sie die Schaffung neuer Arbeitsplätze (5,5 Millionen). Sie sind hauptsächlich im Baugewerbe, der
Gastronomie und bei den privaten Haushaltshilfen zu finden.
Ich finde es gelinde gesagt "Sch....." dass manche Leute
Geld schwarz einnehmen, während anderen vom sauer
verdienten Gehalt kaum etwas übrigbleibt.
kosten den Steuerzahler Unmengen Geld. Jährlich geht
dadurch ein dreistelliger Milliardenbetrag verloren. Sie
zahlen in keine Versicherung ein, wodurch für den Rest
der Bevölkerung immer wieder die Beiträge steigen. So
verhindern Sie die Schaffung neuer Arbeitsplätze (5,5 Millionen). Sie sind hauptsächlich im Baugewerbe, der
Gastronomie und bei den privaten Haushaltshilfen zu finden.
Ich finde es gelinde gesagt "Sch....." dass manche Leute
Geld schwarz einnehmen, während anderen vom sauer
verdienten Gehalt kaum etwas übrigbleibt.
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Trittbrettfahrer
Trittbrettfahrer
MIn unserer Gesellschaft leben zu viele Trittbrettfahrer, weil:
- Unternehmen mit fremden Namen für sich Werbung machen
- Kurzarbeit: Firmen profitieren von der Krise, indem sie sich an den Kurzarbeitsstrend dranhängen
- Bonuszahlungen an Bankmanager mit staatlichen Krediten nehmen zu
- Medien, z.b. gewaltverherrlichende Filme. Ein Sender fängt an, die anderen ziehen mit und es geht weiter über Video, Videospiele, Bücher usw., die dann zu Amokläufen führen und kopiert werden.
Dieses sind nur ein paar Beispiele für Trittbrettfahrer.
Man fragt sich, wo die Eigenständigkeit bleibt?
- Unternehmen mit fremden Namen für sich Werbung machen
- Kurzarbeit: Firmen profitieren von der Krise, indem sie sich an den Kurzarbeitsstrend dranhängen
- Bonuszahlungen an Bankmanager mit staatlichen Krediten nehmen zu
- Medien, z.b. gewaltverherrlichende Filme. Ein Sender fängt an, die anderen ziehen mit und es geht weiter über Video, Videospiele, Bücher usw., die dann zu Amokläufen führen und kopiert werden.
Dieses sind nur ein paar Beispiele für Trittbrettfahrer.
Man fragt sich, wo die Eigenständigkeit bleibt?
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Trittbrettfahrer
Trittbrettfahrer?
Also meine Meinung: Erstmal, wenn es keine schlechten Leute geben würde, würde es keine guten Leute geben. Umgekehrt auch natürlich. Aber wir zahlen auch, warum sollen wir Trittbrettfahrer mit zahlen. Wenn ich einen von denen sehe, werde ich den gleich anzeigen .
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Referate: Teacher´s voice
Die Referate waren super. Sie haben sich wirklich viel Mühe gemacht. Lustig waren sie auch. Zum Beispiel die You-Tube-Filme ohne Ton!
Ich habe jedenfalls viel gelernt. Zum Beispiel, dass man für die Autoaufbereitung wirklich brennen kann. :-) Dass Sie alle sehr hilfsbereit sind (naja, fast alle zumindest! :-))
Und dass in fast jedem Menschen ein Traum steckt! Oder?
Ich habe jedenfalls viel gelernt. Zum Beispiel, dass man für die Autoaufbereitung wirklich brennen kann. :-) Dass Sie alle sehr hilfsbereit sind (naja, fast alle zumindest! :-))
Und dass in fast jedem Menschen ein Traum steckt! Oder?
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Referate
Referat der Woche
Diese Woche war sehr gut.
Ich sollte ein Referat schreiben, welches mir aber misslungen ist.
Nächste Woche haben wir wieder EDV Training, was mich freut.
Ein schönes Wochenende noch.
Ich sollte ein Referat schreiben, welches mir aber misslungen ist.
Nächste Woche haben wir wieder EDV Training, was mich freut.
Ein schönes Wochenende noch.
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Referate
Referat-Woche
Diese Woche war sehr anstrengend, aber ich habe sehr viel wieder dazugelernt und es macht mir sehr viel Spaß.
Nächste Woche haben wir wieder EDV-Training und ich hoffe, dass ich auch da wieder vieles lernen kann.
Nächste Woche haben wir wieder EDV-Training und ich hoffe, dass ich auch da wieder vieles lernen kann.
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Referate
Referat-Woche
Die Woche war angefüllt mit den Vorbereitungen zu
unseren Referaten. Zuerst die Gliederung, dann die
Recherchen im Internet.
Dann alles ins Reine bringen und Anschauungsmaterial
besorgen. Zum guten Schluss alles formatieren und
zur Präsentation bereit machen. Schließlich und
endlich hoffen, dass es gut über die Bühne geht.
Dabei bleibt natürlich auch zu Hause manches auf der
Strecke.
Ich hoffe, dieses Wochenende einiges aufholen zu
können.
unseren Referaten. Zuerst die Gliederung, dann die
Recherchen im Internet.
Dann alles ins Reine bringen und Anschauungsmaterial
besorgen. Zum guten Schluss alles formatieren und
zur Präsentation bereit machen. Schließlich und
endlich hoffen, dass es gut über die Bühne geht.
Dabei bleibt natürlich auch zu Hause manches auf der
Strecke.
Ich hoffe, dieses Wochenende einiges aufholen zu
können.
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Referate
Meine Woche
Meine Woche ging sehr schnell vorbei.
Wir mussten ein Referat erstellen und halten.
Da mein Kollege keine Ahnung davon hatte, habe ich gleich zwei Präsentationen in Power Point erstellt.
Habe ganz schön geschwitzt beim Vortrag, ist ja auch kein Wunder bei diesem Wetter.
Ansonsten war es wie letzte Woche.
Nächste Woche haben wir öfter EDV-Unterricht, bin ja gespannt, was wir da alles so machen.
Ich wünsch euch allen ein schönes Wochenende.
Wir mussten ein Referat erstellen und halten.
Da mein Kollege keine Ahnung davon hatte, habe ich gleich zwei Präsentationen in Power Point erstellt.
Habe ganz schön geschwitzt beim Vortrag, ist ja auch kein Wunder bei diesem Wetter.
Ansonsten war es wie letzte Woche.
Nächste Woche haben wir öfter EDV-Unterricht, bin ja gespannt, was wir da alles so machen.
Ich wünsch euch allen ein schönes Wochenende.
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Wochenresümee
VHS-Tagebuch: Vergangene Woche
Diese Woche war stressig und ermüdend. Die lange
Fahrzeit, der Kurs, Hausarbeit und Baustellendreck.
Viel Neues habe ich nicht gelernt, doch es war intere-
sant, Manches aufzufrischen.
Überflüssig waren für mich eigentlich das Schreibtrai-
ning und die Kommaregeln. Nichts Neues, aber sehr
unterhaltsam waren das Gedächtnistraining und die
Unterhaltung über soziales Verhalten.
Ich hoffe, einen Praktikumsplatz zu finden, der mich
weiterbringt (oder wenigstens sinnvoll und interessant
ist). Außerdem verspreche ich mir, im Umgang mit PC
und Internet sicherer zu werden.
Im Gesamten war diese Woche zwar anstrengend, aber auch unterhaltsam.
Fahrzeit, der Kurs, Hausarbeit und Baustellendreck.
Viel Neues habe ich nicht gelernt, doch es war intere-
sant, Manches aufzufrischen.
Überflüssig waren für mich eigentlich das Schreibtrai-
ning und die Kommaregeln. Nichts Neues, aber sehr
unterhaltsam waren das Gedächtnistraining und die
Unterhaltung über soziales Verhalten.
Ich hoffe, einen Praktikumsplatz zu finden, der mich
weiterbringt (oder wenigstens sinnvoll und interessant
ist). Außerdem verspreche ich mir, im Umgang mit PC
und Internet sicherer zu werden.
Im Gesamten war diese Woche zwar anstrengend, aber auch unterhaltsam.
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Wochenresümee
VHS-Tagebuch
Meine Woche:
Ich habe diese Woche etwas über 10-Finger-Schreiben gelernt. Habe aber zu wenig Zeit dafür gehabt - musste Arbeit und Praktikum suchen.
Wir haben einige überflüssige Themen gehabt, aber man muss damit leben.
Frustriert hat mich nichts, weil all das zur Tagesordnung gehört.
Die nächste Woche werde ich weiter Arbeit suchen und hoffe, dass das Wetter besser wird.
Die vergangene Woche vermisse ich nicht!
Ich habe diese Woche etwas über 10-Finger-Schreiben gelernt. Habe aber zu wenig Zeit dafür gehabt - musste Arbeit und Praktikum suchen.
Wir haben einige überflüssige Themen gehabt, aber man muss damit leben.
Frustriert hat mich nichts, weil all das zur Tagesordnung gehört.
Die nächste Woche werde ich weiter Arbeit suchen und hoffe, dass das Wetter besser wird.
Die vergangene Woche vermisse ich nicht!
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Wochenresümee
Meine Woche vom 27. 07.- 31. 07. 2009
Es war eine anstrengende Woche. Das Gute an dieser Woche war, dass ich viel Neues dazugelernt habe. Das 10- Finger- Schreiben am PC beherrsche ich noch nicht perfekt. Um es zu lernen, mach ich eine Weiterbildung in der Volkshochschule Kelheim.
Meine Praktikumssuche: Ich hoffe, großen Erfolg zu haben.
Nächste Woche erwarte ich und wünsche mir:
- Praktikumsplatz zu sichern
- Gute Stellenangebote zu finden
- Eine Antwort auf meine Bewerbung beim
Hagebaumarkt
Die Woche in einem Satz:
Habe viel dazu gelernt und freue mich jetzt auf das
Wochenende.
Meine Praktikumssuche: Ich hoffe, großen Erfolg zu haben.
Nächste Woche erwarte ich und wünsche mir:
- Praktikumsplatz zu sichern
- Gute Stellenangebote zu finden
- Eine Antwort auf meine Bewerbung beim
Hagebaumarkt
Die Woche in einem Satz:
Habe viel dazu gelernt und freue mich jetzt auf das
Wochenende.
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Wochenresümee
Die Woche vom 27.07 bis 31.07.2009
Die Woche war wieder anstrengend, aber sonst eigentlich ganz gut. Ich habe wieder etwas Neues über das Internet erfahren, z.B. das Bloggen und mein 10-Finger-Schreiben am PC aufgefrischt.
Das einzige, was mich nervt, sind die Wartezeiten in der Früh von 7.15 Uhr bis 8.00 Uhr und nachmittags von 15.30 Uhr bis 16.50 Uhr.
Nächste Woche erwarte ich:
- gute Stellenangebote zu finden
- ein Praktikumsplatz zu sichern.
Die Woche in einem Satz: Man hat etwas gelernt, ist müde und freut sich auf das Wochenende.
Das einzige, was mich nervt, sind die Wartezeiten in der Früh von 7.15 Uhr bis 8.00 Uhr und nachmittags von 15.30 Uhr bis 16.50 Uhr.
Nächste Woche erwarte ich:
- gute Stellenangebote zu finden
- ein Praktikumsplatz zu sichern.
Die Woche in einem Satz: Man hat etwas gelernt, ist müde und freut sich auf das Wochenende.
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